WASH
in School

Dr. Heinz-Jürgen Bertram (stehend, 8. v. r.), Vorstandsvorsitzender von Symrise, besuchte das Projekt während einer Asienreise.

Symrise baut als Teil der Wachstumsstrategie seine Marktposition in den aufstrebenden Schwellenländern aus. Das Unternehmen wirkt so an deren dynamischem Aufschwung mit. Zugleich übernimmt der Konzern soziale Verantwortung, indem er in Infrastruktur und Gesundheitsvorsorge investiert.

Ein Beispiel dafür ist Indien: Das Land ist eine der wachstumsstärksten Volkswirtschaften weltweit – und dennoch haben Millionen Schüler immer noch keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen. Um einen Teil dazu beizutragen, dass sich das ändert, engagiert sich Symrise in einer Schule in Sholinganallur, die in der Nachbarschaft der Symrise Tochtergesellschaft in Chennai liegt. Gemeinsam mit UNICEF und der Stadt Chennai unterstützte das Unternehmen das Projekt „WASH in School“, das sanitäre Einrichtungen, Waschanlagen und Abwassersysteme finanzierte.

Das Ergebnis: „1.500 Schüler verfügen nun über eine angemessene sanitäre Versorgung“, sagt Dr. Heinz-Jürgen Bertram, der sich während seiner Asienreise im September 2016 das Projekt anschaute. Der Vorstandsvorsitzende von Symrise stellte zudem einen weiteren Aspekt heraus. „Neben der Investition in die Infrastruktur gehört auch die Beratung in allen Aspekten der Hygiene dazu, was besonders nachhaltig ist.“ Die Schüler sollen das erlernte Wissen auch an Eltern und Geschwister weitergeben und im Alltag zu Hause anwenden, erklärt Bertram. „Auf diese Weise setzen wir gemeinsam einen Impuls, der die Vision Indiens unterstützt, bis 2018 ein sauberes Land zu werden.“

1.500
Schüler im indischen Sholinganallur, Bundesstaat Tamil Nadu, haben nun Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen.