Energy | 103-1, 103-2, 103-3

Management Approach

Für die Herstellung unserer Produkte benötigen wir sowie unsere Lieferanten eine ausreichende Energieversorgung, die mit entsprechenden CO2-Emissionen verbunden ist. Vor dem Hintergrund des Klimawandels fühlen wir uns verpflichtet, unsere Energieversorgung immer effizienter zu gestalten, um das Risiko steigender Energiekosten sowie unsere CO2-Emissionen kontinuierlich zu reduzieren und klimabezogene Reputationsrisiken im Lichte zunehmender Stakeholdererwartungen möglichst zu vermeiden.

Deshalb analysieren wir nicht nur die Energieverbräuche und CO2-Emissionen innerhalb unserer Organisation, sondern möglichst entlang der gesamten Lieferkette, einschließlich unserer Produkte.

Alle deutschen Standorte verfügen über ein nach ISO 50001 zertifiziertes Energiemanagementsystem.

Auch im Jahr 2016 haben wir uns darauf konzentriert, unser dynamisches Wachstum in den verschiedenen Geschäftsbereichen von seinen möglichen Umweltauswirkungen zu entkoppeln. So haben wir unsere Energiebilanz in Schwerpunktbereichen durch zusätzliche Maßnahmen optimiert und im Rahmen der Total Productive Maintenance einen stärkeren Fokus auf die Reduzierung von Emissionen gelegt.

CO2-Emissionen innerhalb unserer Organisation (Scope 1 und 2) dienen Symrise als eine wichtige Steuerungsgröße unseres betrieblichen Nachhaltigkeitsmanagements.

Unsere Fortschritte im Bereich Ressourcenschonung und Emissionsreduzierung stellen wir unter anderem durch die Teilnahme an der unabhängigen Investoreninitiative CDP jährlich unter Beweis. 2016 erhielt Symrise für sein Klimareporting mit einem „A“ das bestmögliche Rating der Investoreninitiative CDP. Mit diesem Ergebnis führt Symrise im Sektor Energie und Rohstoffe in der Region DACH sowie im MDAX® und gehört zu den Top 100 Unternehmen weltweit, die das CDP in der „Climate A“-Liste führt.